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Heilen mit Biophotonen

Hier gibt es einen Einblick in eine etwas andere Heilmethode


Lebensspender Licht

Licht ist ein essenzieller Lebensspender, ohne den weder Menschen, noch Tiere noch Pflanzen existieren können. Die Lebewesen nehmen aber nicht nur Licht auf, nein, sie produzieren sogar welches.

Wissenschaftler haben mittlerweile herausgefunden, dass Körperzellen über schwache Lichtreize miteinander kommunizieren. So gelang 1975 dem deutschen Physiker Prof. Dr. Fritz-Albert Popp der wissenschaftliche Nachweis, dass unsere Zellen Licht enthalten und dass sie mit diesem Licht untereinander kommunizieren. Man bezeichnet diese Lichtreize als sogenannte „Biophotonen“.

Photonen sind ein für unsere Augen unsichtbarer Bestandteil des Sonnenlichts, das unsere Zellen sozusagen schwach „leuchten“ lässt: Bei der Zellteilung gibt der Zellkern die Strahlung einer bestimmten Frequenz ab und übermittelt auf diese Weise Informationen an die anderen Zellen.

Während diese Strahlung bei gesunden Zellen recht stark ist, sinkt sie bei kranken Zellen ab. Dies hat zur Folge, dass die Zellen weniger dieser sogenannten Lichtquanten aussenden und somit eine reibungslose Kommunikation zwischen den Zellen unmöglich wird.

Popp stellte in seinen Untersuchungen allerdings auch fest, dass Zellen sich aber bei Bestrahlung mit Licht schnell wieder regenerieren können.


Seit Ende der 90iger Jahre spielt die Biophotonentherapie in der Naturheilkunde eine zunehmende Rolle. Das liegt vor allem daran, dass seit dieser Zeit die Entwicklung technischer Geräte, die eine einfache Anwendung der Biophotonentherapie in der Praxis erlauben, weiter fortgeschritten ist. Inzwischen gibt es immer mehr Therapeuten, die sich die Wirkung der Biophotonen zunutze machen. Während einige mit speziellen Linsen arbeiten, die auf die betroffenen Körperstellen gelegt werden, um die Lichtquanten der kranken Zellen wieder anzuregen und so Beschwerden wie Hautkrankheiten zu behandeln, gibt es andere, die die Methode noch weiter perfektioniert haben und so praktisch einen einfachen Hausgebrauch ermöglichen: Pflaster, die direkt auf die Haut aufgetragen, die Biophotonen im Körper stimulieren und eine sofortige Wirkung zeigen.


Vor mehr als zehn Jahren gelang einem amerikanischen Wissenschaftler ein weiterer Durchbruch in der Biophotonentherapie. Zum ersten Mal konnten Biophotonen ganz gezielt über Pflaster, die auf die Haut aufgebracht werden, angeregt werden. Eigentlich konzipiert für Menschen, aber genauso wirkungsvoll auch für Tiere. (Wenn nicht sogar besser, da bei Tieren der oftmals störende und zweifelnde Kopf nicht mitspricht.)

Die primäre Wirkungsweise dieser Pflaster liegt in ihrer Fähigkeit, Licht von spezifischen Wellenlängen zu reflektieren, die dann elektrische Veränderungen im Körper verursachen.

Die Pflaster haben die Fähigkeit, die Leitung von Energie von einem Ort zum anderen zu verbessern und dadurch die Kommunikationskanäle wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So gibt es Pflaster, die die Leitfähigkeit der Haut verbessern, wenn sie auf Körperbereichen angelegt werden, bei denen der Transport der elektrischen Energie blockiert ist. Das elektrische Potential der Haut verändert sich dadurch.

Die Pflaster aktivieren so auch die Akupressurpunkte bzw. Akupunkturpunkte und stimulieren diese, ohne dass Nadeln erforderlich sind.

Mit den Pflastern kann man zu mehr Energie kommen, Schmerzen lindern, Stress reduzieren, die Sauerstoffaufnahme der Zellen erhöhen, Hormone wieder ins Gleichgewischt bringen und vieles mehr. Ein großer Vorteil hierbei ist, dass keine Medikamente oder andere Stimulanzien enthalten sind, und keine Nadeln erforderlich werden wie bei der Akupunktur. Die Pflaster sind sozusagen nicht transdermal – nichts dringt durch die Haut in den Körper ein. Somit besteht auch kein Suchtpotenzial oder die Gefahr eine Überdosierung.

Die Stimulierung von Akupunkturpunkten kann zur Normalisierung derjenigen Gewebeströme beitragen, die für eine normale Organfunktion notwendig sind. Die Forschung hat gezeigt, dass diese Pflaster die Wiederherstellung des Energieflusses in Bereichen unterstützen können, in denen elektrische Stromkreise beeinträchtigt oder sogar unterbrochen sind.

Wie wirken diese Biophotonen-Pflaster?

Die Pflaster enthalten Aminosäuren und Polysaccharide, die zusammen in stabilisiertem Sauerstoff schwimmen. Durch den Impuls der (Körper-)Wärme, wenn das Pflaster auf die Haut oder das Fell oder den Panzer geklebt wird, werden Lichtemissionen kreiert. Es bildet sich auf dem Pflaster nun ein so genanntes organisches Gitter. Dieses organische Gitter funktioniert dann wie eine molekulare Antenne, die wiederum mit dem Körper in Aktion tritt. Dies ist jedoch nicht einseitig, der Körper muss auch darauf reagieren. Vergleichbar etwa mit den Antennen, die für Radios oder Telefone verwendet werden: Es werden nur Frequenz-spezifische Wellen aufgenommen und wieder zurückgesendet. Also können wir sicher sein, dass so keine Informationen in den Körper hineingelangen können, die nicht schon irgendwie dort vorhanden sind:

Es kommt das ausgesendete Signal an eine Zelle heran und dockt an diese an. Es handelt sich hierbei um biochemische Botschaften. Wenn diese Botschaft an einem Rezeptor der Zellmembran andockt, wird die Membran erstens chemisch verändert und zweitens geht ein Impuls in die Zelle hinein. Nun entsteht also ein „Botschafts-Peptid“ in der Zelle und gibt den Befehl an die Zelle z.B.“ Fett verbrennen“. (Ein Peptid ist eine Verbindung, die aus mehreren kettenförmig verknüpften Aminosäuren besteht.) Kann diese Zelle dies momentan aber nicht umsetzen, dann wird dieses Botschaftspeptid in den Zellkern eindringen und sich dort an die DNS andocken. Natürlich an der richtigen Stelle, spezifisch zu der eigenen Frequenz. Dann wird die ganze DNS geöffnet und eine Kopie angefertigt, welche wieder in den Kern und weiter in die Zelle gesendet wird. Somit entsteht ein neues Peptid, welches den Befehl nun ausführen kann. Bei der nächsten Zellteilung wird wieder eine Kopie angefertigt usw. usf.

Dadurch, dass der Körper nun neue Botenpeptide entwickeln kann, kann der Energiefluss im Körper wieder ins Gleichgewicht kommen und der Körper kann nun seine Selbstheilungskräfte wieder aktivieren.


Während die herkömmlichen Biophotonentherapie-Systeme allgemein auf die Biophotonen im ganzen Körper oder in bestimmten Teilbereichen anregend wirken, können Biophotonenpflaster sehr gezielt eingesetzt werden, in dem von den verschiedenen Pflastertypen jeweils bestimmte Lichtfrequenzen reflektiert werden, die unterschiedliche Reaktionen auslösen.

So ist zum z. B. ein bestimmtes Schmerzpflaster in der Lage, ohne jeden Wirkstoff Schmerzen innerhalb weniger Minuten deutlich zu lindern, wenn es richtig angewandt wird.

Die Information wird über den Akupunkturpunkt und weiter über die Meridiane als Licht mit spezifischen Wellenlängen an die Zellen übertragen. Darum bieten sich diese Pflaster so wunderbar als begleitende Unterstützung bei Krankheiten an. Nichts dringt in den Körper ein. Gegebene Medizin, ob allopathisch oder homöopathisch wird nicht negativ beeinflusst. Keine Medikamente, Stimulanzien, Magnete oder Nadeln kommen zur Anwendung oder dringen in den Körper ein.

Akupunkturpunkte werden stimuliert und das hat einen Effekt auf den Energiefluss im gesamten Körper und damit einen Effekt auf die Organe und deren Funktionen. Also ungefähr dieselbe Stimulation, die man verspürt, wenn man Akupunktur bzw. Akupressur macht, nur eben ein bisschen effektiver.


Bis jetzt sind über 70 klinische Studien veröffentlicht, die die Wirkungsweise der unterschiedlichen Pflaster nachweisen. Die letzte Studie wurde Anfang April 2014 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Placebokontrollierte Doppelblindstudie aus Frankreich, die vom französischen Schmerzexperten Dr. Pierre Volckmann in mehreren Krankenhäusern durchgeführt wurde. Das Ergebnis der Studie zeigt bei 94 Prozent der Probanden eine signifikante Schmerzabsenkung in kurzer Zeit.

Ein sehr großer Vorteil dieser Methode liegt auch darin, dass sie zum einen erheblich kostengünstiger als die bisherigen Verfahren mit Speziallampen oder Softlasern ist und zum anderen sofort in der Praxis angewendet werden kann.



Unsere eigene Erfahrung

Wir selber sind auch über den Umweg der Nutzung für uns selber, darauf gekommen, die Pflaster auch für Tiere einzusetzen. Und das mittlerweile mit wirklich großem Erfolg . Inzwischen gibt es auch ganze Facebook-Gruppen, die sich mit der Anwendung bei Tieren befassen. Immer mehr Tierärzte und Tierheilpraktiker und gerade auch Tierphysiotherapeuten “kommen aufs Pflaster“, da besonders die Schmerzlinderung phänomenal ist. (Es gibt sogar extra (höherdosierte) Schmerzpflaster für Pferde.)

Denn genau wie der Mensch auch haben Tiere Akupressurpunkte am Körper. Diese Biophotonen-Pflaster stimulieren nun, wie gesagt, die Punkte an der Haut, um den Energiefluss im Körper anzuregen und so die natürliche Linderung von Schmerzen und Beschwerden zu fördern.


Es ist übrigens in diesem Zusammenhang wichtig zu wissen, dass Verhaltensstörungen von Tieren nicht immer ein mentales Problem sind. Oftmals werden sie durch Schmerzen verursacht.


Hier mal ein Foto unseres Katers Finni, der auch unbedingt einmal die Anti-Schmerzpflaster ausprobieren wollte.

Finni ist im April 2003 geboren und hat mit zunehmendem Alter ab und an ein leichtes Zwicken an der unteren Wirbelsäule. Da Finni uns schon länger beobachtet hat, wie wir uns gegenseitig bekleben, wurde er neugierig und wollte auch mal ein Pflaster ausprobieren, war sich aber unsicher, wie das denn bei ihm halten sollte. So setzte er sich morgens neben die Pflasterpackung und wartete ab. Wir würden ihm schon helfen.

Wir tasteten seine Wirbelsäule ab. Beim Schmerzpunkt angekommen, bekam er zunächst ein hellbraunes Pflaster geklebt. Er entspannte sich sofort. Dann wurde mit dem zweiten Pflaster (dem weißen) der Schmerzpunkt eingeklammert. Finni war begeistert. Stolz spazierte er durch das Haus, um dann mit einem Affenzahn hinauf auf den Walnussbaum zu klettern – bis ganz oben! Wir waren baff! Finni wollte die Pflaster auch fast zwei Tage geklebt lassen. Okay, wieso auch nicht…





Exkurs Merdiane:

Meridiane an sich kann man nicht sehen. Darum hat die westliche Medizin auch so oft ein Problem mit ihnen und auch mit dem Konzept der Akupunktur bzw. Akupressur. Die Meridiane sind nicht aus Muskelgewebe oder Kollagen gemacht, sondern bestehen tatsächlich aus Wasser, sozusagen aus Strängen von geladenen Wassertropfen, also eigentlich aus Wassermolekülen mit geladenen Ionen wie Calcium und Magnesium. Die Wassermoleküle reihen sich auf in sehr feinen Fäden, welche elektrisch geladene Partikel (Elektrolyte) sind. Diese Meridiane vibrieren praktisch ständig wie eine Saite. Jeder Meridian ist mit einem Organ verbunden und vibriert auf einer eigenen Frequenz. Wie bei einer Violine oder eine Gitarre; jede Saite hat ihre eigene Länge und produziert ihren eigenen Ton und natürlich auch mit unterschiedlicher Frequenz. Meridiane sind praktisch ihr eigenes System und sie leiten Licht, sie leiten speziell infrarotes Licht. Die hier genannten Pflaster werden von diesem Energiefeld angetrieben, was bedeutet, dass ein Pflaster auf dem Körper platziert werden muss (das Pflaster ist eine Form von Infraroter Energie). Dieser Frequenzbereich der Energie wird dann das Pflaster dazu veranlassen, mit der Reflektion der Wellenlänge des Lichts zu beginnen und das tun, wozu es bestimmt ist (s. unten “Pflastertypen“). Somit kann der Körper optimal unterstützt werden.


Pflastertypen:

Es gibt ein Pflaster, welches Zellstress reduziert, vor Entzündungen schützt, den Säure-Basenhaushalt reguliert, das vegetative Nervensystem ausgleicht und die Organfunktion allgemein verbessert;

ein anderer Pflastertyp befreit die Zellen von Schadstoffen und unterstützt die Zellteilung, verlängert die Lebensdauer der Zellen und beschleunigt die Zellerneuerung bei Wundheilung;

ein anderes hilft der Leber Schadstoffe und Schwermetalle auszuleiten, reguliert und regeneriert die Immunzellen und schützt und baut die Darmschleimhaut auf;

eines erhöht die Sauerstoffaufnahme der Zellen und die Melatoninproduktion;

ein anderes fördert die Hormonregulation und stärkt die Psyche;

dann gibt es noch das Pflaster-Pärchen welches die Zellenergie und Fettverbrennung erhöht

und last but not least das wahrscheinlich wichtigste von allen: das Pärchen, welches Blockaden und Verspannungen löst und Schmerzen und Entzündungen lindert.

Hier ein paar erprobte Klebepunkte für Katzen

GV20: beruhigt Gedanken, ‘stellt auf’

CV22: Husten, Asthma, Atemwege generell

GB 1: Augen & Hirn

GV14: Allergien, Verdauung

LI11: Entzündungen aller Art

CV12: Magenprobleme

BL13: Lungenprobleme

BL23 : Nierenprobleme, Immunsystem, Rücken

ST36: MASTERPunkt für Katzen, Energie, Verdauung

SP6: Leber, Abszesse, Galle, Nieren, Unterbauch

K3 NIEREN Hauptpunkt


Und ein paar erprobte Klebepunkte für Hunde

LI4 & LU 7: Atemwege-MasterPunkt (LI4)

LI11:Immunsystem

GV 14: CHI-Balance herstellen

BL13: Lungen-Stärkung

GV 14 : Ständiges Kratzen, Juckreiz

SP9: Entzündung, offene Wunden

LI11: Entzündungen, generell

LI4 : Ausschläge, Parasiten

LU7: Masterpunkt (Hunde)

ST36: Allergien, Immunsystem

TIPP: LI4 immer gleichzeitig mit LU7 kleben

GV 20, GB 1: Neurologische Beschwerden (Zittern, Schwäche, Lähmung)

BL 23: Standard Punkt für jeden Tag bei Altersbeschwerden

GB20, BL18, BL23: bei Muskel- und Gelenkbeschwerden





Wenn Sie wissen wollen, wo man die Biophotonen-Pflaster bekommt, dann kontaktieren Sie mich einfach.

Übrigens werden diese Biophotonen-Pflaster bereits sehr erfolgreich von Sportlern (auch Sportpferden) genutzt. Wer ein bisschen achtsam ist, wird sie zum Beispiel dort "finden". Vorallem bei Knieverletzungen der deutschen National-Elf.


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