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Homöopathie

   Über Homöopathie wird viel gesprochen und es gibt auch viel darüber zu lesen.

Ich werde hier auch nicht auf die Wirkungsweise der Homöopathie eingehen, denn die kann man bisher noch nicht erklären. Fakt ist aber, dass Homöopathie wirkt. Bei den einzelnen Punkten dieser Webseite sind einige gängige Mittel aufgeführt. Ansonsten verweise ich auf diverse Bücher bzw. rate dringend zu einem (Tier-)Homöopathen (bei Nützliche Links ist eine Homöopathin aufgeführt.)

   Nur so viel: Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie. Das heißt, sie versucht regulierend in die Körperprozesse einzugreifen, die Ursache einer Erkrankung zu finden und nicht nur die Symptome zu behandeln.

Daher wird in der Homöopathie nicht die Krankheit allein betrachtet, sondern auch der Patient berücksichtigt und wie es zur Erkrankung kam.

Ist der Patient alt oder jung, wie äußert sich seine Erkrankung, wann wird sie besser, wann schlechter.

Im Unterschied zu Schulmedizin gibt es in der Homöopathie kaum ein Mittel, das auf jeden Patienten mit der gleichen Erkrankung passt. Denn obwohl auf den ersten blick die gleiche Erkrankung vorliegt, sind die Symptome bei jedem anders.

Die Individualität des Patienten wird mit der Individualität seiner Erkrankung in Deckung gebracht.

   Daher kommt auch der Name Homöopathie: Er setzt sich aus dem griechischen Wörtern homoios (=gleich) und pathos (=Leiden) zusammen. Die Gesamtheit aller Symptome, die durch die Arznei erzeugt werden (=das Arzneimittelbild), soll möglichst vollständig den Symptomen des Kranken entsprechen.

   In der Homöopathie spricht man von Lebenskraft, von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie, Dynamis genannt, ist eine Kraft, die alles Lebendige durchzieht. Ohne ihr Wirken unterliegt der Körper nur noch den Gesetzten der Chemie und verwest.

Die Aufgabe der Lebenskraft ist es, die Harmonie und Ordnung im Organismus zu erhalten. Bei einer Krankheit ist dieses Gleichgewicht gestört, der Körper strebt aber immer danach, dieses Gleichgewicht zurückzuerlangen (Heilung).

Während der Krankheit ist ursprünglich nur die Lebenskraft krankhaft verstimmt und drückt dies durch Veränderungen in Gefühlen und körperlichen Beschwerden aus. Die Symptome, die bei einer Krankheit auftreten, sind also nur die äußeren Zeichen der verstimmten Lebenskraft.

Wird diese zum Beispiel durch die Einnahme eines homöopathischen Mittels stimuliert und ins Gleichgewicht gebracht, so verschwinden auch die Symptome, d. h. wenn diese Veränderungen wieder aufgehoben sind, hat Heilung stattgefunden. Erst, wenn die Lebenskraft verstimmt ist, können Bakterien, Viren und andere Erreger eindringen und Organe besiedeln. Ist die Lebenskraft wieder im Gleichgewicht, verschwinden auch die Erreger wieder.

   Bei einer wirklichen Heilung, also dem Wiederherstellen des Gleichgewichtes der Lebenskraft sind auch keine Verschiebungen von Symptomen in andere Organe zu erwarten, die nur dann auftreten, wenn eine Behandlung einfach nur Symptome unterdrückt, ohne die Balance der Lebenskraft wieder herzustellen und dann oft zu Chronifizierungen führen.


Fazit:

Naturwissenschaftlich ist die Lebenskraft nicht messbar, doch ist sie ein in allen Kulturen bekanntes Phänomen, ebenso wie zum Beispiel die Seele oder die Liebe. Ihr Wesen lässt sich wissenschaftlich nicht begreifen, doch zweifelt niemand daran, dass es sie gibt.

   Mit seinen Beobachtungen hat Hahnemann vor 200 Jahren aufgezeigt, dass die Ursache von Krankheit hinter den Symptomen und auch hinter den Erregern zu suchen ist. Wenn seine Erfahrungen und Beobachtungen heute beherzigt werden, kann dies bei der Suche nach einem neuen Verständnis von Krankheit helfen und zur Überwindung der Probleme wie Zunahme chronischer Krankheiten oder Resistenzen von Bakterien gegen Antibiotika beitragen.

In der Klassischen Homöopathie wird ein passendes Mittel für alle Beschwerden eines Patienten gefunden und verordnet. Dieses wirkt durch seine ähnlichkeit im Mittelbild und regt die Lebenskraft des Patienten so an, dass alle Beschwerden geheilt werden können. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht eine Behandlung natürlich nur selten so aus. Dies hat unterschiedliche Ursachen.

   Als ein starkes Heilungshindernis wird eine negative Einstellung zur Gesundwerdung angesehen. Geht der Patient nicht wenigstens zu einem geringen Teil davon aus, dass er wieder gesund werden kann, sind die Heilungschancen gering. Ist der Patient demgegenüber davon überzeugt oder glaubt er sehr stark daran, dass es eine Heilung seiner Beschwerden geben kann, sind die Chancen für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung sehr viel größer. Landläufig spricht man hier gerne von einem Placebo-Effekt. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Hoffnung auf eine Genesung sagt viel über den Zustand der Lebenskraft des Patienten aus. Ist diese sehr geschwächt, spürt dies der Patient unterschwellig und verspürt dadurch auch weniger Hoffnung auf Genesung. Ist die Lebenskraft aber sehr stark und bestehen dennoch Beschwerden, können diese durch die Aktivierung der Lebenskraft durch das angezeigte homöopathische Mittel schnell wieder überwunden werden. Als ein weiteres Heilungshindernis gilt ein negativer Lebenswandel. Gemeint sind damit der übermäßige Konsum von Stimulantien wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten oder auch Drogen. Allerdings kann ebenso eine dauerhafte Einnahme von Medikamenten wie Schlaftabletten oder Beruhigungsmitteln ein Heilungshindernis darstellen. Eine ungesunde Ernährung, die hauptsächlich aus wenig nährreichen Fertiggerichten und Fast-Food-Gerichten besteht, wenig Gemüse und Obst enthält und viele Süßigkeiten steht einer schnellen Heilung durch Homöopathie im Wege.

   Was die Heilung neben dem richtigen homöopathischen Mittel günstig beeinflusst, sind also der innere Glaube an die Heilung, die Reduzierung von Kaffee, Alkohol und Zigaretten und die Umstellung der Ernährung. Einige Homöopathen sehen die Umstellung der Ernährung und die Reduzierung von schädlichen Gewohnheiten als Grundvoraussetzung für den Erfolg einer homöopathischen Behandlung. Es gibt aber auch Homöopathen, die darauf vertrauen, dass das passende homöopathische Mittel, das Similimum oder auch Simile, den Patienten soweit stärkt, dass er dann ohne viel Anstrengung die schädlichen Gewohnheiten von selbst lassen und für eine gesunde Ernährung sorgen wird.

Aus diesen Gründen sprechen gerade auch Tiere so ausgesprochen gut auf Homöopathie an. Sie sind nicht negativ beeinflusst. Sie sind nicht so kopflastig, wie wir Menschen. Ein Tier will meist gesund werden. Es gibt auch Homöopathen, die aus diesem Grund nur noch Tiere und keine Menschen mehr behandeln.


   Der ideale Fall, bei dem durch ein einziges Simile der gewünschte Effekt erreicht wird, ist in der Veterinärmedizin leider nicht immer möglich. Es können beim Tier und dessen Besitzer selten alles, was zur Similefindungnötig wäre, erfragt werden. Andererseits ist es aber möglich, durch Kombination von potenzierten Mitteln, die auf dasselbe Organ oder Gewebe wirken, Heilungsprozesse auszulösen. Diese Mittel werden nach einer herkömmlichen Diagnose ausgewählt. So kann bei einer Reihe wichtiger Indikationen mit homöopathischen Komplexmitteln, also mit fixen Mittelkombinationen, das veranlassen, was wir Heilung nennen. Zwar ist der Organismus in vielen Fällen nicht in der Lage, eine totale anatomische Wiederherstellung zu vollbringen, aber die Beschwerdefreiheit und die Wiederherstellung des Wohlbefindens werden erreicht.


Die Firmen Supra Cell, Dr. Reckeweg mit den ReVet-Produkten, sowie Heel haben ein breites Spektrum mit Komplexmitteln für Tiere. Viele Tierärzte arbeiten bereits erfolgreich mit deren Produkten.


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