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Krankheiten

Auch wenn man auf eine artgerechte und gesunde Ernährung achtet, bleiben Krankheiten oft nicht aus.

Ich habe einige Krankheiten aufgeführt, die wir bei unseren oder befreundeten Rackern selbst erlebt haben. Hier kann man sich einige Anregungen holen, die dann zur Unterstützung der jeweiligen Behandlung dienen können. Aber auch hier gilt: nicht einfach mal selber drauf los therapieren! In schweren Fällen bitte immer einen Therapeuten oder Arzt konsultieren!


Ich bin ein großer Freund von ganzheitlichen Therapien. Leider bekämpfen unsere Ärzte (egal ob Menschen- oder Tierarzt) oft nur die Symptome und nicht die Ursache.

So halte ich es gerne mit dem griechischen Philosophen Platon, der schon vor 2.400 Jahren schrieb:

Die einzelnen Teile sollten nicht ohne Behandlung des Ganzen kuriert werden. Man darf nicht versuchen, den Körper ohne die Seele zu heilen. Wenn Kopf und Körper gesund sein sollen, muss zuerst die Seele geheilt werden.


Übrigens:

Eine gesunde und artgerechte Ernährung steht immer vor jeder Therapie!

Oftmals ist artfremdes Futter der Auslöser vieler (vermeidbarer) Krankheiten.


Info:

Die Quellen zu den jeweiligen Behandlungstipps finden sich unter Quellen und Literatur.

Bestellmöglichkeiten der Hilfsmittel und der Futterergänzungsmittel sind bei Links zu finden.



Wenn Sie Fragen zu artgerechtem Futter haben, dann kontaktieren Sie mich einfach.

Achtung:

Oftmals sind nicht entdeckte bakterielle oder virale Störfelder oder auch andere Erreger Auslöser für viele Krankheiten. Die heutigen Tierärzte behandeln allerdings oft einfach „aufs Blaue hinein“ mit Cortison und Antibiotika und gehen der Sache nicht auf den Grund. An Toxoplasmose oder Borreliose denken die wenigsten.

Diverse Erfahrungen zeigen allerdings mittlerweile, dass bei einem Tier (oder Menschen) viele Beschwerden (chronische Entzündungen, Allergien, Gelenk- und Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme, usw.), durch Viren, Bakterien, Pilze etc. hervorgerufen werden.

Wir müssen daran denken, dass durch die heutige Globalisierung sich Bakterien, Viren und Co. mittlerweile über den ganzen Globus verteilen. So übertragen Insekten viele Erreger. Bsp. Leishmaniose. Leishmaniose kommt im gesamten Mittelmeerraum, Frankreich, Süddeutschland, Schweiz, Osteuropa und evtl. Österreich vor. Aber auch durch (rohes) Fleisch können sich diverse Krankheiten verbreiten… Stichwort Borrelien. Da Zecken und Insekten nicht nur den Menschen befallen, sondern auch andere Warmblütler, muss damit gerechnet werden, dass auch Fleisch und Geflügelprodukte mit Borrelien infiziert sein können und somit durch die Nahrungsaufnahme auf das Tier (bzw. den Menschen) übertragen werden. Außerdem: Borreliose kommt nie alleine, oft ist noch ein anderer Erreger im Spiel. Anaplasmose beispielsweise oder Neosporose. Neosporose wird genau wie Toxoplasmose durch Rohfleisch übertragen und hat leider (wie eigentlich alle diese Erreger) die unterschiedlichsten Symptome. (Deswegen auch Vorsicht bei der Rohfütterung, denn leider kann man weder sehen, noch riechen, noch schmecken, ob Erreger im Fleisch enthalten sind. Sicherer ist es, das Rohfleisch wenigstens kurz aufkochen zu lassen.)

Leider denken die allerwenigsten Tierärzte daran, dass eine Infektion der Auslöser allen Übels sein kann. Viele dieser Krankheiten kann man nicht heilen, das Tier (oder der Mensch) bleibt ein Leben lang Träger. Aber man kann das Immunsystem so fit halten, dass es nicht zum Ausbruch von Krankheiten kommt und dann sehr gut damit leben. Würden wir uns selber einmal testen lassen, wir wären überrascht, wer so alles in uns wohnt…

Daher mein Tipp: Bevor auf Teufel komm raus, Chemie in das arme Tier gepumpt wird, erstmal abchecken, ob nicht doch ein Erreger der Auslöser der ganzen Misere ist. Hierzu geht man auf die Seite des Tierärztlichen Labors in Freiburg und lässt auf die verschiedensten Erreger testen. Dann ist man zumindest schlauer und weiß, die Chemie kann man sich sparen. Zumal sie das Immunsystem nur noch mehr belasten würde und man landet im Teufelskreis. Wichtig ist natürlich, eine Stärkung des Immunsystems und die erfolgt mit artgerechter Fütterung und evtl. Zusatzprodukten, zum Darmfloraaufbau u.a.

Besser ist meinesachtensaber die Methode des Heilpraktikers Ruch. Hier wird mit extra individuell für das Tier hergestellten Nosoden gearbeitet. Eine sehr schonende Methode. Einfach Sekrete des Tieres sammeln und einschicken. Denn: Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Tier die Beschwerden (chronische Entzündungen, Allergien, Gelenk- und Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme, usw.), ausgelöst durch Viren, Bakterien, Pilze, uvm. sich analog zum Menschen abzeichnen. So können sich auch bei Tieren diese Funktionsstörungen im Körper auf das Verhalten des Tieres auswirken. Aber auch eine andauernde Belastung oder traumatische Erlebnisse hinterlassen ihre Spuren, diese schwächen, wie beim Menschen, das Tier und bieten Angriffsflächen für problematische Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten usw. oder für Giftstoffe.

Hiermit spart man sich auch normale Laboranalysen. Wir haben die Nosoden mit Erfolg getestet. Unsere „Arthrose“-Omi ist mit den Nosoden deutlich beweglicher geworden. Von wegen Arthrose… Lachhaft.


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