Wie erziehe ich meine Katze

Hilfe, meine Katze muss zum Therapeuten
meine Katze pullert nicht ins Klo

Tod

Regenbogenbrücke

Homöopathie
Bachblüten
Schüßlersalze
Isopathie
Kolloidales Silber
Apitherapie
Horvi-Enzym-Therapie
Heilen mit Biophotonen
Effektive Mikroorganismen(EM)

Tierkommunikation
systemische Tieraufstellung

Buchempfehlungen und Quellen
nützliche Links










Aktuelles auf Facebook



 


 

          Mopsfidel

Home

Tipps

Allgemeines

Sicherheit - Innen und Außen

Katzenklo


Futter

Tiernahrung allgemein
Inhaltsstoffe
richtige Ernährung
Taurin
Schweinefleisch
Zusammensetzung

Trockenfutter?

Entgiftung

Katzen und Wasser


Kastration

Entwurmung

Zecken

Impfungen mit Sinn

Ergänzungsmittel


Krankheiten


Raucherhaushalt

Übergewicht

Senioren


Fressen von Katzenstreu



Hilfe, meine Katze braucht ein Antibiotikum

Hilfe, meine Mieze muss operiert werden



Hilfe, meine Mieze muss operiert werden

Ja, in der Tat müssen auch unsere Vierbeiner ab und an unter´s Messer. Das erste Mal in ihrem Leben sicherlich bei der (absolut sinnvollen!) Kastration. Später eventuell auch mal aus anderen Gründen (was wir natürlich alle möglichst vermeiden wollen).

Ich will an dieser Stelle auch nicht viel über Operationen schreiben (unter "Zähnen" steht etwas dazu). Dieser Punkt dient lediglich dazu, was ich rate, wenn so ein Termin ansteht.


Als erstes: bitte möglichst einen nach dem Mondkalender passenden Tag suchen. Ja, echt, ohne Scheiß, das meine ich absolut ernst.

Grundsätzlich lässt sich sagen: chirurgische Eingriffe sollten möglichst bei abnehmendem Mond durchgeführt werden. (Notfalloperation natürlich ausgenommen!) Bei zunehmendem Mond sind Komplikationen wahrscheinlicher, zudem dauert die Heilung und Regeneration länger. Außerdem kommt es bei Operationen, die um Vollmond herum ausgeführt werden, häufiger zu Blutungen, die schwerer verlaufen und auch schwerer zu stillen sind. Obendrein ist bei zunehmendem Mond die Gefahr von hässlichen Narben größer.


Bei jeder geplanten Operation sollte das Tierkreiszeichen gemieden werden, das die Körperregion regiert, die operiert werden soll:


Widder: Kopf, Gehirn, Augen, Nase

Stier: Kehlkopf, Schilddrüse, Zähne, Kiefer, Mandeln, Ohren

Zwillinge: Schulter, Arme, Hände, Lunge

Krebs: Brust, Lunge, Magen, Leber, Galle

Löwe: Herz, Rücken, Zwerchfell, Blutkreislauf, Schlagader

Jungfrau: Verdauungsorgane, Nerven, Milz, Bauchspeicheldrüse

Waage: Hüfte, Nieren, Blase

Skorpion: Geschlechtsorgane, Harnleiter

Schütze: Oberschenkel, Venen

Steinbock: Knie, Knochen, Gelenke, Haut

Wassermann: Unterschenkel, Venen

Fische: Füße, Zehen


Es gilt: Was dem Organ, das vom momentanen Sternzeichen, welches der Mond durchwandert, Gutes getan wird, das wirkt sich doppelt positiv aus. Negatives - und dazu zählen auch Operationen - wirkt sich doppelt schlecht aus.


Ich schaue daher immer online nach, wann sich der Mond gerade wo befindet. Entweder hier: Mondkalender oder in der mobilen Version: Mondkalender mobil


Und dann, ganz wichtig, IMMER nach einer Operation folgende drei Mittel geben:

Arnica C200, Staphisagria C200 und Nux vomica C200. Jeweils drei Globuli, mit etwa einer Stunde Abstand dazwischen unmittelbar nach dem Eingriff einmalig geben. Und ja, in der Tat meine ich die Potenz C200 . Ich habe das extra nochmal mit unserer Heilpraktikerin besprochen.

Warum?

Arnica montana:

Arnika hat eine entzündungshemmende, antibakterielle, schmerzstillende und resorptionsfördernde Wirkung. Es ist besonders hilfreich bei Verletzungen der Weichteile, wenn es zu Blutaustritt aus den Gefäßen gekommen ist. Bei chirurgischen Eingriffen, Quetschungen, Verrenkungen, Zerrungen, Gehirnerschütterung, Muskelkater, ist Arnika das erste Heilmittel. Arnika unterstützt das verletzte weiche Gewebe und beugt Hämatomen vor und resorbiert sie schneller. Es hat auch eine heilende Wirkung für die psychischen Folgen von Schreck und Schock. Es fördert die Resorption bei Wunden und aktiviert die Wundheilung. (Eine Operation ist immer ein Schock für den Körper!)

Staphisagria:

Ein wichtiges Mittel bei glatten Schnittverletzungen, so auch bei Schnitten nach einer Operation. Hilft bei der Narbenbildung und lindert den Schmerz.

Nux vomica:

Folge von Stoffwechselüberlastung: Wir geben Nux vomica nach Narkosen, nach antibiotischen Behandlungen, nach der Einnahme von chemischen Arzneimitteln (Wurmkur!) über einen längeren Zeitraum. Nux vomica dient zum Ausleiten der Narkose. Die Narkosefolgen werden gemildert und eine schnelle Regulierung der Verdauung nach Operationen wird erreicht.


Bitte daran denken, dass man mitunter auch Monate oder Jahre später Auswirkungen von Operationen im Körper haben kann (Narbenstörfelder!) Mit diesen drei Mitteln hilft man erfolgreich bei übermäßiger Wundsekretbildung, schlechter Wundheilung, Narbenwildwuchs oder hohem Blutverlust.


nach oben