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Es ist ein wunderbares Gefühl, nach Hause zu kommen und genau wissen, dass alle unsere Katzen da sind! Niemand kann ihnen etwas anhaben, weder Autos noch Hunde noch Jäger oder Tierfänger oder Rattengift oder gar Katzenhasser. Aber sie können dennoch ihr katzengerechtes Leben führen, an der frischen Luft sein und Sonne, Wind, Regen und Schnee erleben, auf Bäume klettern oder durchs Gehege rennen...
oder es sich einfach nur in einer schönen Ecke gemütlich machen. Durch eine Katzenklappe im Mauerwerk des Wintergartens können unsere Fellbälle auch während unserer Abwesenheit jederzeit ins Haus bzw. in den Garten, können also immer frei wählen, ob sie gerade lieber drinnen oder draußen sein möchten.

Wir haben uns für einen 1,40 m hohen Mattenzaun entschieden. Der Vorteil des Mattenzauns gegenüber eines Maschendrahtzaunes ist der größere Abstand der horizontalen Stäbe. Das erschwert (ein wenig) das Klettern im Zaun. Unser gesamter hinterer Garten ist von dem Mattenzaun eingezäunt. Das sind etwas über 700 qm Katzenparadies. Der Zaun umgibt die ganze hintere freie Fläche und schließt bündig mit dem Haus bzw. mit der Garage ab. Gesichert ist er mit einem Weidezaun. Allerdings haben die Katzen noch nie probiert, einen Schlag zu bekommen. Sie wissen genau, wann der Elektrozaun an ist und wann nicht.

Vor dem Freigang wurden sie außerdem mittels Tierkommunikation informiert, dass der Zaun beim Berühren mehr weh tut als eine Spritze beim Tierarzt. Das war wahrscheinlich schon ein Grund genug, den Ausbruch nicht zu probieren.

Katzen - gerade Maine Coon - können sehr hoch springen, durchaus höher als 1 m. Sie überspringen aber nur niedrige Hindernisse von ca. einem halben Meter Höhe ohne zwischendurch aufzuspringen. Ein Zaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m wird somit, bevorzugt an den Pfosten, angesprungen. Dort verweilt die Katze für einen kurzen Moment, um dann auf die andere Seite wieder abzuspringen.

Bitte beachten Sie, eine 5 kg schwere Katze kommt durch eine Spalt von ca. 4 cm. Der Zaun sollte somit dicht am Boden abschließen.

Untergraben kommt bei Katzen eher nicht vor (bei unseren jedenfalls nicht). Dennoch ist es sicherlich nicht verkehrt, den unteren Zaunrand zusätzlich mit Steinen abzusichern. Man kann ja nie wissenů


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