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Der Sterbeprozess beim Tier

Wenn das Tier sich gegen das Einschläfern und für ein natürliches Sterben zu Hause entschieden und der Test auf Lebenswillen den Übergang eingeleitet hat gibt es Hilfe durch Farben und Bachblüten? nach Rosina Sonnenschmidt. Da nicht jeder Tierhalter diverse farbige Lichtquellen im Hause hat, habe ich mich weitestgehend auf die Einnahme der BB beschränkt.

Am besten Sie holen sich einen ausgebildeten Sterbebegleiter dazu. Schön ist auch, wenn Sie mit dem Tier geklärt haben, was nach seinem Tod mit seinem Körper geschieht. Sehr vielen Tieren ist es wichtig, zu wissen, was mit seinem Körper, der ihm lange Zeit sein Heim war, passiert. Einige äußern auch spezielle Wünsche (Ich würde gerne an eine Baum begraben werden, weil ich mich mit seiner Energie verbinden möchte, eingewickelt ind ein grünes Tuch, weil mit das grüne Licht immer so gut getan hat Toni, Dezember 2010) Das Sterben kann schnell erfolgen, es kann sich aber auch über mehrere Stunden hinziehen.

Sterben bedeutet die Ablösung des Bewusstseins und des elektromagnetischen Feldes vom Körper. Der Prozess verläuft in wellenförmigen Bewegungen.

Er ist vergleichbar mit der Geburt. Die Art und Weise der Wellenbewegung macht jeden Sterbeprozess einmalig. Trotzdem lassen sich Gemeinsamkeiten finden, die beim Tier viel ausgeprägter sind als beim Menschen, weil das Tier seinen Instinkten folgt, sofern man es gewähren lässt:

  • Das Tier hört auf zu fressen und sucht sich einen Sterbeplatz und eine Sterbezeit.
  • Es taucht ein Azetongeruch auf, der signalisiert, dass der Stoffwechsel kollabiert.
  • Die restliche physische Energie sammelt sich in einem letzten Aufblühen.
  • Es werden Amphetamine ausgeschüttet, die unempfindlich gegen Schmerz machen.
  • Der Atem verlangsamt sich, indem das Einatmen immer später kommt.
  • Das elektromagnetische Feld löst sich beim Tier in einem Nu von der Physis.
  • Der Begleiter hat nach dem Tod des Tieres das deutliche Gefühl, das Tier sei anwesend, aber nicht sichtbar, sondern spürbar.



Gelbes Licht hilft dem Tier, sich zu entscheiden, entweder zu sterben oder das Heilungsangebot anzunehmen (z.B. in Kombination mit Arsenicum album C200). In der Regel wird das Tier kaum noch Nahrung aufnehmen, das Gelblicht dient als energetische Nahrung. Im Wechsel mit Gelb sollte Orange eingesetzt werden; dieses warme Licht ist die tiefgreifendste Heilfarbe, wenn die Physisch schwach wird. Dauer: täglich 2x 30 Minuten

Das Tier und der Tierhalter sollten die Bachblüte Honeysuckle einnehmen.

Der dem Tier entströmende Acetongeruch ist ein sicheres Zeichen für die Auflösung der Materie und Steigerung der feinstofflichen Energien. Das Tier ist apathisch oder in komatösem Zustand. Bitte keine Reanimationsversuche mehr, da diese wesentlich mehr Stress für die verbleibenden physischen Kräfte bedeutet als das Sterben selbst. Es reicht, wenn der Rand der Schnauze eines Tieres mit lauwarmem Wasser benetzt wird.

Wer hat, schaltet nun blaues Licht an. Die erste Phase des Ablösens beginnt. Das Tier braucht die Versicherung, dass wir es verstehen. Deshalb sollte der Halter es sanft mit seinem Namen ansprechen und in seinen eigenen Worten folgendes sagen: Ich weiß, dass du mich hören kannst. Du bist ein tapferer Kater. Ich versuche zu verstehen, was in dir vorgeht. Ich bin bei dir und begleite dich. Geh nur auf das Licht zu, dass du siehst.

Es kann sein, dass das Tier zu jammern beginnt, zu jaulen, zu winseln oder auch stöhnende Laute gibt. Diese jammernde Lautäußerung gehört zum Wasserelement und bringt dem Tier Erleichterung. Daher ist hier blaues Licht angebracht. Wer energieschwach wird, sollte ein paar Tropfen der Bachblüten Olive und Larch nehmen.

Wer noch Schwierigkeiten mit dem Wandel hat, den das Tier durchläuft, sollte Elm und Gentian, die beiden Wandlungsblüten nehmen. Die blaue Energie wird als schmerzlindernd angesehen; die dazugehörige Lautäußerung ist das Stöhnen, Jaulen und Jammern.

Die jetzige Phase löst am meisten Probleme und Unverständnis in der Sterbebegleitung aus, denn sie ist die Wellenbewegung im Sterbeprozess. Es kommt zu einem unerwarteten, letzten Aufblühen unter Aufbringung aller restlichen physischen Kräfte. Das kann ein paar Minuten aber auch Stunden dauern. Fassungslos steht der Halter dann vor der Tatsache, dass er eben noch ein völlig apathisches, stöhnendes Bündel Tier vor sich sah und nun das Leiden plötzlich weggewischt scheint. Mit dem Intellekt ist das wahrlich nicht zu begreifen. Nur Gelassenheit und Klarheit des begleitenden Menschen helfen dem sterbenden Tier über diese Phase hinweg. Jeder Ausbruch von Hysterie und Panik erzeugt negative Energien, die das Leiden des Tieres erhöhen.

Das Tier bedarf jetzt der Zusicherung, dass wir seinen Zustand verstehen.

Der Tierhalter sollte, wenn ihn der Zustand schockiert, Star of Bethlehem, Honeysuckle und Walnut nehmen, wenn es schwer fällt, im Hier und Jetzt zu verweilen und die neue Phase anzunehmen und Impatiens, wenn die Geduld fehlt und der Weitblick, dass diese Phase vorübergeht.

Diese folgende Phase bezeichnet die Ruhe nach dem Sturm. Auf der physischen Ebene erleben wir beim Tier einen schwachen Atem mit einer deutlichen Betonung des Ausatmens und einer längeren Pause vor dem Einatmen. Es kann aber auch ein flacher Hechelatem sein, der uns nicht beunruhigen muss. Das Tier findet seinen Weg ohne unsere Einmischung.

Die Beweglichkeit des Luftelements ist für das ungeübte Auge nicht so leicht zu bemerken, denn es geht hierbei nicht um die tatsächliche Atemluft, sondern um die vibrierende Energie des elektromagnetischen Feldes. Sie ist für den Außenstehenden geradezu physisch spürbar. Gleichzeitig wird die Physis, die wir vom Tier sehen, unbedeutend. Sie wirkt kleiner und scheint zu schrumpfen. Es passiert in dieser Phase beim Tier nichts Sichtbares.

Hierher gehört die Lautäußerung des Rufens und Schreiens, das alle zur Verfügung stehende Atem- und Körperkraft verbraucht. Es mündet in die Erschöpfung, in einen Moment absoluter Stille.

Wer kann, schaltet jetzt violettes Licht ein. Violett als ätherelement (Lebensenergie bzw. Vitalenergie); symbolisiert Abschiednehmen und Loslassen.

In der TCM ist die dazugehörende Lautäußerung das Weinen in seiner erlösenden Qualität. Violett bedeutet Abschiednehmen, Loslassen und ist mit der Lautäußerung des erlösenden Weinens verbunden. Es findet erhöhte Bewegung im elektromagnetischen Feld (Aura) des Tieres statt.

Schauen Sie mehr in die Umgebung des Tieres als auf das Tier und senden Sie ihm mental oder flüstern Sie:

Ich lasse dich los und vertraue, dass du deinen Weg gehst. Geh ins Licht. Lass deinen alten Körper los. Ich versuche deine Energie zu spüren, die mir hilft, dein Sterben zu verstehen und zu ertragen.

Wenn jemand sein sterbendes Tier in den Armen halten möchte, kann er das selbstverständlich tun und sich mitsamt dem Tier in den Violettschein setzen.

Setzt man Violettlicht ein, geschehen zwei Dinge:

  • Zum einen ist die Frequenz von Violett besser geeignet, um die mehr und mehr aufsprühende Energie, die vom Tier ausgeht, leichter mit den physischen Augen zu sehen.
  • Zum anderen wirkt Violett beruhigend auf einer sehr tiefen Bewusstseinebene. Es erleichtert die Ablösung zwischen physischem und Energiekörper.
  • Hier hilft die BB Water Violet dem Halter und dem sterbenden Tier. Es reicht aus, wenn einige Tropfen auf den Körper des Sterbenden geträufelt werden.
  • Fällt es jemandem schwer, die Wahrnehmungen und Empfindungen einzuordnen, die in dieser Sterbephase auftauchen, empfehle ich als zweite Bachblüte White Chestnut.

Es kommt darauf an, wie lange das Tier in der Sterbephase verweilt. Ich rate, kleinere und mehrmalige Zeiteinheiten für das Violettlicht einzurichten, weil diese Phase sehr ungenau begrenzt ist bzw. ganz unmerklich in die letzte, die äther-Phase übergeht. Bei kleinen Säugetieren kann es etwa 30 Minuten bis 2 Stunden, bei größeren Tieren 3 bis 4 Stunden dauern.

Bei Tieren erfolgt die Ablösung meist sehr eindeutig mit dem letzten Ausatmen.

Es ist wichtig, dass soeben verstorbene Tier an seinem Platz zu lassen.

Die Totenwache dient dazu, dem Verstorbenen zu versichern, dass er drüben angekommen ist und wir ihm ein stückweit aus unserer Dimension Geleit geben, bis er sich in der neuen Dimension zurecht gefunden hat.

Für den Halter:

Die äther-Phase wird als Zustand besondere Glückseligkeit bezeichnet, weil der Verstorbene jenseits von Schmerz und Leid ist, befreit von einem müden Körper. Das wird als etwas Wertvolles und Positives angesehen, weshalb man dem Sterbebegleiter rät, sich in ein strahlendes Orangelicht zu setzen. Die Farbe Orange ist in allen Kulturen als die maßgebliche Heilfarbe bekannt, die auch die Psyche ins Gleichgewicht bringt. Sie ist die Komplementärfarbe zu Blau und Blauviolett und symbolisiert die Freude nach dem überwundenen Leid der Körperablösung.

Schalten Sie das Orangelicht ein und setzen Sie sich in seinen Schein. Versetzen Sie sich in einen mental entspannten Zustand und visualisieren Sie Ihr Tier, wie Sie es kannten. Versuchen Sie zu akzeptieren, dass es ihm gut geht, dass es in einer anderen Dimension weiterlebt und dass es in Ihrer Erinnerung so bleibt, wie Sie es wünschen. Nehmen Sie von ihm mit Ihren eigenen Worten Abschied, z.B. indem Sie sagen: Ich bin traurig und ich darf jetzt traurig sein, dass du die irdische Ebene verlassen hast. Ich bewahre dich in meiner Erinnerung und lasse dich dennoch deiner Wege gehen. Ich gehe meinen Weg in diesem Leben und orientiere mich neu. Ich danke dir, dass ich dich begleiten durfte, und ich bin sicher, du hast gemerkt, dass ich bei dir war.

Wer noch Schwierigkeiten mit dem Ableben seines Tieres hat, sollte drei Tage lang die Bachblütenmischung mit Heather (Ratlosigkeit, Einfühlungsvermögen), Gorse (Hoffnung), Walnut (Neubeginn) und Honeysuckle (Gegenwartsinteresse) einnehmen.


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